Uferlos im Exil

Wie bereits den Medien zu entnehmen ist, wurde am Samstag der lange Zeit leer stehende Imbiss an der Schanzenstrasse besetzt. Eine Gruppe hat sich zum Ziel gemacht diesen Ort für das Quartier zu öffnen und organisiert einen täglichen Mittagstisch (immer ab 12.00, vegi/vegan), Diskussionsrunden und teilweise auch Konzerte.

Da uns dieses Engagement freut und wir die Menschen vor Ort unterstützen möchten:

Am Donnerstag, 11.09.2014
Uferlos zu Gast im Schanzen-Imbiss
Barbetrieb und elektronische Klänge
Schanzenstrasse 54
ab 18.00

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Tanzvergnügen

Um das vergangene Jahr und die tollen Erinnerungen mit euch zu feiern laden wir ein:

Samstag 19. Juli 2014
von 14.00 bis …..
Ort: Wird am Freitag veröffentlicht

Für die Musik sorgen:

AN.KLANG (wildfang)
NED O’NEAL (minimalfraktion)
HERZSCHWESTER b2b THOM NAGY (gelbesbillettmusik)
JAN RAPHAEL K. b2b JOSH TREE (uhu.music)
CRITICAL MITCH (waggarazza)
WOLF (waggarazza)
KNOLLUNDER
CIMA-LA (homebase)

Vor Ort wird es eine kleine Bar (Bier & Wasser) und eine Grillstelle geben. Essen und weitere alkoholische Getränke bitte selber mitbringen. Wie immer ist mitdenken und -helfen erwünscht! Falls ihr noch Ideen habt, meldet euch über die Mailadresse oder auf FB. Bitte tragt Sorge zur Natur und lasst keinen Abfall (auch Zigis) am Boden liegen.

Wir freuen uns auf ein rauschendes Fest – 1 Jahr UFERLOSES TANZVERGNÜGEN

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Wir feiern Geburtstag

1 Jahr UFERLOSES TANZVERGNÜGEN!

Samstag 19. Juli 2014
ab 14.00 Uhr – ….

nähere Infos im Verlauf der Woche.

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Open-Air Wohnzimmer

Donnerstag 19.06.2014

ADAYA LANCHA BAIRACLI (bern)
Adaya ist eine eigenständige Strassenkünstlerin, mit ehrlichen Texten und einem eigenem Stil; schwankend zwischen Gipsy, Blues und Irish tunes.

KAVEH (berlin/teheran)
Seit Beginn seiner Raplaufbahn beschäftigt sich KAVEH mit kontroversen Themen, die vom Alltagsrassismus bis zum lyrischen Widerstand gegen Unterdrückung, Kapitalismus und imperialistischen Kriegen handeln.

Dazu gibts was feines von der Saftbar und auch sonst viel auszutauschen und diskutieren.
Kommt alle vorbei und ladet auch eure Freund_innen ein.
Denkt mit und wenn ihr etwas beitragen könnt, würden sich sicherlich alle sehr freuen. Z.b. Essen (Salat/Grill), Fahnen, Flyer, Liebe, Glitzer usw.

Wir treffen uns um 19.00 beim Solitude-Park!

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Clandestino

Ohne zuhause, ohne Dach und Papiere….

Mittwoch 11.06.2014

Kino: “Überraschungsfilm!”

Treffpunkt 20.30

Sommercasino

Bring your own Klappstuhl!

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«Man kommt nicht darum herum, sich unterzuordnen»

Uferlos unterstützt den folgenden Aufruf:

ÖFFENTLICHER RAUM FÜR ALLE!
Mit der Räumung des Ex-Migrol-Areals wurde der wohl letzte öffentliche Ort in Basel zerstört, welcher von einer grossen Gemeinschaft aufgebaut & belebt wurde und selbstorganisiert funktioniert hat.
Seit letztem Sommer haben sich mehrere hundert Menschen während unzähliger Stunden ausgetauscht, gemeinsam zu Musik getanzt, gelacht, getrunken. Sie haben in vielen schweisstreibenden Stunden Material verwertet, welches sonst auf dem Müll gelandet wäre und sich damit einen Ort erbaut, welcher für alle offen stand. Jeder konnte sich einbringen, Ideen vorstellen und sich respektiert und willkommen fühlen. Die Glitzerreste, die Neonfarben, die Sonnenuntergänge, die Stunden am Feuer haben bewegt und führen bei allen, welche diese miterlebt haben, zu wunderschönen Erinnerungen.

Dahinter stehen grundlegende Bedürfnisse, Wünsche und Träume. Öffentlicher Raum, wie es die Brache an der Uferstrasse bis zur Vergabe an eine Zwischennutzung war, soll von allen mitgestaltet werden können.

WIR FORDERN UNKOMMERZIELLE KULTUR- UND LEBENSRÄUME!

SCHLUSS MIT DER VERWERTUNGSPOLITIK!

Warum müssen öffentliche Plätze von kommerziellen Projekten vereinnahmt werden? Warum geschieht die Stadtplanung von oben herab? Wer darf bestimmen, wie dieser öffentliche Raum genutzt und belebt wird? Warum müssen die Hürden für eine unkommerzielle und öffentliche Veranstaltung so hoch sein?

STADT FÜR ALLE!

Jede_r soll mitbestimmen dürfen, soll den öffentlichen Raum gestalten können, losgelöst von einschränkenden Reglementen und Auflagen, die jede Veranstaltung in dasselbe Korsett drängen. An der Uferstrasse wäre dies möglich gewesen und hat knapp ein Jahr ohne Zwischenfälle funktioniert. Gemeinschaftlich wurde eine Steinwüste ohne irgendwelche finanzielle Hilfe in eine blühende Stadtoase verwandelt: Mit kulturellen Veranstaltungen, mehreren Gärten, Pflanzen, Wildbienen und viel gemeinschaftlichem Leben.

Alles was an diesem Ort, in einem gemeinschaftlichen, herrschaftsfreien und uferlosen Rahmen geschaffen wurde, das Gefühl willkommen zu sein, mitmachen zu können, ein Teil vom Ganzen zu sein, all dies wollen wir weiterhin leben. Die Menschen und ihre Ideen, Träume und Bedürfnisse werden nicht einfach verschwinden, weil dieser Platz geräumt wurde um so eine Zukunft zu zerstören, welche von Gemeinschaftlichkeit und Selbstorganisation geprägt ist. Unsere Träume lassen sich nicht mit Geld vernichten, unsere Bedürfnisse können nicht mit materiellen Werten befriedigt werden. Wir wollen mit euch einen Schritt vorwärts gehen, darum möchten wir einladen.

Vollversammlung
Sonntag, 8. Juni 2014
St. Alban Tor
13.00 Uhr

(bringt Getränke, Musik und Abfallsäcke mit!)

 

Im Anschluss an die Vollversammlung:

HOLGER BURNER (Klassenkampfrap aus Hamburg)

TISON CANDELO feat. DÄNU (latin-accoustic aus Basel)

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Frist abgelaufen!

Aktuell Uferlos mit eingeschränktem Betrieb. Wir informieren sobald sich was neues ergibt!

Gekommen um zu bleiben!
Am Sonntag 1. Juni 2014 lief die von der Regierung gesetzte Frist zur Räumung des Hafenplatzes aus. Wir von der IG Hafenplatz möchten dazu wie folgt Stellung nehmen:

Mit der Reduktion der bisher geduldeten Fläche möchte die Regierung den von uns belebten Platz unter Kontrolle halten. Das Wohnkollektiv wird weiterhin bleiben können, gezwungenermassen in wieder neuer Form, mit wenig Platz, aber doch in einem selbstbestimmten und gemeinschaftlichen Kollektiv. Die Forderung den Wohnraum auf 2500m2 zu verkleinern wurde somit erfülllt.

Andere, die nicht hier wohnen, sondern den Raum anderweitig beleben und benutzen, sollen vertrieben werden. Viele andere, wie sich in den letzten Tagen einmal mehr eindrücklich gezeigt hat. Der öffentliche Raum, welcher über ein Jahr lang von einer grossen Anzahl unterschiedlicher Menschen genutzt, gemeinschaftlich aufgebaut und in selbstverwaltetem Betrieb organisiert wurde, soll verschwinden. Ein Ort, wie ihn sich selbst die neuen Verwalter und Zwischennutzer wünschen, an welchem gemeinsam diskutiert, getanzt, philosophiert und kritisch hinterfragt wird. Ein kultureller und unkommerzieller Ort, an dem jeder und jede sich einbringen kann, sich und seine Projekte verwirklichen kann, ohne dass ihm/ihr von Regierung oder Regulierung Steine in den Weg gelegt werden kann.

Der öffentliche Raum bleibt. Hafenschaarte und Uferlos werden weiterhin betrieben.

Die Möglichkeit, diesen Ort als Teil einer offiziellen Zwischennutzung, mit all den dazugehörigen Bestimmungen, Bauvorschriften und anderen Einschränkungen, weiter zu betreiben, kommt für uns nicht in Frage. All das, was hier mit viel Energie und ohne finanzielle Mittel aufgebaut wurde, müsste abgerissen, reguliert und mit hohem finanziellem und zeitlichem Aufwand wieder aufgebaut werden. Die Freiheit und Kreativität, die diesen Ort zu dem gemacht hat, was er jetzt ist, wird dabei verloren gehen.

Während immer mehr Menschen von Gesetzen und Paragrafen, Quadratmeterzahlen und Mietpreisen oder Bewilligungen in ihrem Enthusiasmus ausgebremst werden, wird hier aufgezeigt, dass es dies nicht braucht! Gemeinschaftlich sorgen alle für eine respektvolle und kreative Atmosphäre, keine_r ist zu irgendetwas verpflichtet, keine_r hat eine „Verwaltungsverantwortung“, denn alle übernehmen Verantwortung.

Unsere Forderung ist klar: Wir verlangen nichts anderes als ein Umdenken. Wir fordern den von Baschi Dürr propagierten „Mut zur Freiheit“. Das Bedürfnis nach Freiraum wird sich nicht wegräumen lassen. Es soll, muss und wird Orte geben, an welchen freie, alternative und kreative Ideen und Ansätze verwirklicht werden können.

Das Programm bleibt aber gleich:

Mittwoch 4. Juni 2014
Uferlos-Kino “Überraschungsfilm”
Filmstart 21.00

Donnerstag 5. Juni 2014 – Sonntag 8. Juni 2014
Jeden Abend Musik, Barbetrieb und Konzerte
jeweils ab ca. 18.00

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Gekommen um zu bleiben.

TAG DER OFFENEN TÜR!
Bei uns stehen die Türen immer und für alle offen..

Samstag 31.05.2014
13.00 / 19.00 Vokü

ab 14.00 Kinderprogramm (Schminke, Spiele, Singen..)

14.00 – 22.00 Uferlos “Rap / Hip-Hop”
JU!
Rapätoire
Rudee
Francois Boulanger & die gefährliche Aludose
DJ Freak & Zitral

ab 22.00 Antifaschistischer Rap aus Genf

Partisans du Hiphop
La k-trième Dimension
Le Cercle
Imagine
& DJ Tiny Tim

17:00 Critical Mass ab Marktplatz
18:00 Infoveranstaltung “In offener Feindschaft mit Raubtieren”

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Glitzertraum!

Wir zeigen ein weiteres mal, dass wir eine grosse Anzahl Menschen sind, die sich mit dem Hafenplatz solidarisieren und den Platz so behalten wollen wie er jetzt ist!

Programm:
13.00 / 19.00 Vokü
13.30 / 19.30 Info
14.00 Marktplatz (Übergabe der Petition)
16.00 Konzerte
18.00 Rheinhattan versenken! (Infoveranstaltung)
20.00 Konzerte

Kommt alle auf den Hafenplatz, bringt eure Freunde und Freundinnen mit.

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Beschützt den Hafenplatz!

Seit letztem Sommer haben wir während unzähligen Stunden gemeinsam getanzt, gelacht, getrunken und uns ausgetauscht. Die Glitzerreste, die Neonfarben, die Sonnenuntergänge, die Stunden am Feuer haben uns bewegt und führen zu wunderschönenen Erinnerungen. In dieser Stadt wollen wir nicht kommerzielle Kultur- und Lebensräume. Schluss mit der Verwertungspolitik! Jetzt sind WIR ALLE gefordert! Alles was wir uns hier, in einem gemeinschaftlichen, herrschaftsfreien und uferlosen Rahmen geschaffen haben. Das Gefühl willkommen zu sein, mitmachen zu können, ein Teil vom Ganzen zu sein, all dies wollen wir weiterhin leben. Die Stadt soll sehen, wieviele Menschen dahinter stehen und dass unsere Ideen, Träume und Bedürfnisse nicht einfach verschwinden werden, wenn sie diesen Platz räumen und so eine Zukunft zerstören wollen, welche vor allen anderen Dingen von der LIEBE ZUM UFERLOSEN LEBEN getragen wird. Unsere Träume lassen sich nicht mit Geld vernichten, unsere Bedürfnisse können nicht mit materiellen Werten befriedigt werden. Wir wollen mit euch einen Schritt vorwärts gehen, lasst uns noch einmal alles geben und nichts unversucht lassen um den Hafenplatz so zu schützen wie wir alle ihn lieben!

Wir lassen uns nicht vertreiben!

Heutiges Programm auf den weiterhin besetzten Hafenplatz:

13.00: Vokü

14.00: Transparente malen, Flyer verteilen, Unterschriften sammeln
(Dafür gibts Anlaufstellen in der Stadt: Bahnhof, Kaserne, Barfüsserplatz)

18.00: FRATELLI PUNKTELLI (Mundart-Pop / Latin-Jazz, basel)

19:00 Vokü

20:00 MIND CIRCUS

22:00 Uferlos Vollversammlung (kommt alle, nur so finden wir einen guten Weg!)

Für die nächsten Tage ist einiges in Planung, wir bitten alle MusikerInnen, KünstlerInnen, Bands, Theatergruppen und Clowns am besten bei uns vorbei zu kommen, oder sich zu melden um nähere Informationen zu bekommen.

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